Manchmal braucht es keinen Menschen, der uns sagt, welchen Weg wir gehen sollen. Sondern jemanden, der uns hilft, unseren eigenen Weg klarer zu sehen.
Meine Begleitung richtet sich an Menschen mit Neurodermitis, die etwas in ihrem Leben verändern wollen und bereit sind, sich ehrlich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Dabei geht es nicht darum, dir vorzuschreiben, was du denken, fühlen oder tun sollst. Denn ich glaube nicht, dass ich deinen Weg besser kenne als du selbst.
Ich höre zu, stelle Fragen, gebe Impulse und teile mit dir auch meine eigenen Erfahrungen. Gemeinsam können wir auf Dinge schauen, die im Alltag vielleicht bisher unbemerkt geblieben sind – auf Zusammenhänge, Muster und mögliche blinde Flecken.
Den Menschen als Ganzes betrachten
Zu Beginn schauen wir gemeinsam auf deine aktuelle Situation.
Welche Herausforderungen beschäftigen dich?
Welche Veränderung wünschst du dir?
Was möchtest du erreichen?
Wir betrachten dabei nicht nur den Bereich Gesundheit. Auch andere Lebensbereiche können maßgeblich, oft unbemerkt, auf unsere Gesundheit Einfluss nehmen.
Wie sieht dein Leben derzeit aus?
Welche Lebensbereiche leiden unter deiner aktuellen Situation?
Und welche Wechselwirkungen gibt es möglicherweise zwischen ihnen?
Auch deine Beschwerden dürfen dabei Raum bekommen. Seit wann begleiten sie dich? Welche Gefühle verbindest du mit ihnen?
Und manchmal kann eine weitere Frage interessant sein:
Woher kenne ich dieses Gefühl eigentlich?
Alte Muster erkennen
Manchmal löst eine Situation im Hier und Jetzt eine Reaktion aus, die gefühlsgeladener ist, als es die Situation auf den ersten Blick vermuten lässt.
Gemeinsam können wir schauen, welche Erfahrungen, Glaubenssätze und Muster unser Denken und Handeln heute noch beeinflussen.
Dabei geht es nicht darum, in der Vergangenheit nach Schuldigen zu suchen. Sondern darum, bewusster zu verstehen, warum wir heute vielleicht so reagieren, wie wir reagieren.
Je bewusster wir diese Muster wahrnehmen, desto eher kann ein Raum zwischen einem Auslöser und unserer automatischen Reaktion entstehen.
Ein Raum, in dem wir innehalten und uns fragen können:
Hat das, was ich gerade fühle, wirklich mit der Situation im Hier und Jetzt zu tun?
Veränderung bewusst gestalten
Erkenntnisse allein verändern noch nichts.
Deshalb geht es auch darum, neue Wege im Denken und Handeln bewusst zu üben.
Dabei können Fragen wie diese eine Rolle spielen:
Wer möchte ich sein?
Was darf ich loslassen, weil es nicht mehr zu dem Menschen passt, der ich wirklich sein will?
Wie würde ich mich verhalten, wenn ich diese neue Identität bereits wäre?
Veränderung ist ein Weg. Neue Denk- und Verhaltensweisen müssen immer wieder geübt und wiederholt werden, bevor sie zunehmend selbstverständlich werden.
Und es wird wahrscheinlich auch Momente geben, in denen alte Muster wieder auftauchen und dich in deiner Identität auf die Probe stellen.
Das ist ein natürlicher und wichtiger Teil des Weges, denn dadurch können wir einen neuen Umgang lernen und sehen, wie sehr wir schon gewachsen sind.
Nicht jeder vermeintliche Rückschritt muss bedeuten, dass alles bisher Erreichte verloren ist. Vielleicht ist er vielmehr eine Gelegenheit, sich selbst diesmal nicht zu verurteilen, sondern in Selbstannahme zu üben.
Sich auch in schwierigen Zeiten annehmen
Sich selbst in Gänze anzunehmen ist für viele ohnehin schon herausfordernd.
Wenn alles gut läuft, ist das vergleichsweise leicht.
Die eigentliche Herausforderung kann darin liegen, sich auch dann mit Verständnis und Liebe zu begegnen, wenn das Leben gerade nicht so läuft, wie wir es uns wünschen.
Wenn wir in alte Muster zurückfallen.
Wenn wir Fehler machen.
Wenn wir an uns zweifeln.
Vielleicht ist die Beziehung zu uns selbst in mancher Hinsicht wie eine Partnerschaft: Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, ob wir einander wirklich beistehen.
Auch deshalb ist Selbstannahme für mich kein Ziel, das man irgendwann erreicht und dann abhaken kann. Sie darf immer wieder neu geübt werden.
Auch unbequeme Fragen dürfen Raum bekommen
Ein weiterer Teil meiner Begleitung kann darin bestehen, Fragen zu stellen, die zunächst vielleicht unbequem wirken.
Zum Beispiel:
Welche Vorteile bringen mir meine Symptome oder meine Diagnose?
Und vielleicht drängt sich auch bei dir sofort die Antwort auf: „Gar nichts. Was sollen das für Vorteile sein?“
Die Frage bedeutet nicht, dass du deine Beschwerden bewusst haben möchtest oder dass Symptome etwas Positives sind. Und trotzdem bitte ich dich, diese Frage einfach einmal wirken zu lassen.
Denn manchmal können gerade die Fragen, auf die wir zunächst keine Antwort haben, neue Perspektiven eröffnen.
Gemeinsam können wir hinschauen, ob es möglicherweise innere Konflikte oder Muster gibt, die einer Veränderung im Weg stehen.
Aber fast alles in unserem Leben kann unterschiedliche Seiten haben.
Gemeinsam können wir hinschauen, ob es möglicherweise innere Konflikte oder Muster gibt, die einer Veränderung im Weg stehen.
Ich gehe ein Stück des Weges mit dir
In meiner Begleitung bin ich nicht derjenige, der dir sagt, wer du sein oder wie du leben sollst.
Ich bin ein aufmerksamer Zuhörer, Impulsgeber und Sparringspartner.
Ich kann Beobachtungen spiegeln, Fragen stellen, dich herausfordern und auch konfrontieren, wenn es für deinen Prozess hilfreich sein kann.
Ich gebe dir Impulse und Aufgaben für die Zeit zwischen unseren Gesprächen und frage auch nach deinen Commitments.
Ich bin aber ebenso Beistand in Krisen und ein Mutmacher.
Manchmal sehen wir selbst gar nicht, was sich bereits verändert hat, weil unser Blick sofort auf das gerichtet ist, was noch nicht funktioniert. Dann kann ich dir helfen, auch wahrzunehmen, welche Schritte du bereits gegangen bist und was sich positiv entwickelt hat.
Wen begleite ich?
Meine Begleitung ist für Menschen, die wirklich etwas verändern wollen.
Für Menschen, die bereit sind, sich selbst ehrlich zu hinterfragen und Verantwortung für ihren eigenen Veränderungsprozess zu übernehmen.
Der Weg kann steinig sein. Veränderung kann herausfordernd sein und manchmal auch bedeuten, aus vertrauten Mustern auszubrechen.
Deshalb richtet sich meine Begleitung an Menschen, die ihr Ziel vor Augen behalten und bereit sind, auch bei Gegenwind weiterzugehen.
Ich kann diesen Weg mit dir gehen.
Aber gehen musst du ihn selbst.
Meine Begleitung ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.
Wann wollen wir starten?
Meine Begleitung findet im Rahmen von Einzelbegleitungen statt – online oder persönlich.
Der erste Schritt ist ein kostenloses Kennlerngespräch. Dabei schauen wir zunächst, wo du gerade stehst, was dich beschäftigt und welche Veränderung du dir wünschst.
Gemeinsam definieren wir dein persönliches Ziel und finden heraus, ob meine Begleitung zu dir und deinem Weg passen könnte.
Vereinbare jetzt gern dein kostenloses Erstgespräch per:
📞 Telefon: +491726496361
💬 WhatsApp: +491726496361
✉️ E-Mail: kontakt@christian-hartl.de
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